Unsere Partner sind ausgewählte Bio-Gemüse Erzeuger

Für den Anbau der Sorten, die im Rahmen des Projekts »Vielfalt schmeckt« wieder im Handel erhältlich sein sollen, arbeiten wir mit ausgewählten Erzeugern zusammen. Es handelt sich um Bio-Gemüseproduzenten aus der Region um Freiburg, denen der Erhalt seltener Sorten eine Herzensangelegenheit ist und die wir euch hier gerne vorstellen möchten.

Biolandhof Pulvermühle

Die Familie Schmidt: Bio seit Generationen

Regionale Biobetriebe: dazu zählen am Oberrhein besonders in Zeiten des vereinten Europas auch Gemüseanbauer aus dem Elsass. Wie zum Beispiel die Familie Schmidt aus Volgelsheim, die auf ihrer »Ferme Pulvermühle« zahlreiche Obst- und Gemüsesorten, Getreide und Sojabohnen anbaut und einen Hofladen betreibt.

Portrait Pulvermühle

Biolandhof Morgentau

Biodiversität auf dem Familienbetrieb

1990 übernahmen Fred Blaul und Ruth Zirker den elterlichen Familienbetrieb und stellten ihn auf ökologischen Landbau um. Auf dem 44 Hektar großen Betrieb werden zahlreiche Gemüse- und Kartoffelsorten angebaut.

Portrait Biolandhof Morgentau

Gärtnerei Witt

Gemüsevielfalt und Jungpflanzen

Die Gärtnerei Witt ist ein traditionsreiches Familienunternehmen. 1955 wurde der Betrieb von Hans Witt und seiner Frau Annemarie geründet. 1969 erfolgte der Umzug zum jetzigen Standort am Rande der Stadt Emmendingen. Die Gärtnerei produziert Gemüse, Kräuter, Blumen, Obst und Jungpflanzen in ökologischem Landbau nach den Richtlinien des Naturland-Verbandes.

Portrait Gärtnerei Witt

Hoch Reinhard

Gemüsevielfalt aus dem Dreiländereck

Die Bio-Gärtnerei Hoch Reinhard wird bereits in dritter Generation geführt und besteht seit über 85 Jahren. Die Anbauflächen für Gemüse, Beeren und Blumen befinden sich im südlichen Markgräflerland bei Fischingen, in direkter Nachbarschaft zu Frankreich und der Schweiz. 1979 wurde die Gärtnerei auf ökologischen Landbau umgestellt, seit 1987 ist sie Mitglied bei Bioland.

Porträt Hoch Reinhard

Naturgut Hörnle/Obstgut Joel Siegel KG

Kreislaufwirtschaft auf großer Fläche

Auf über 70 Hektar bauen Betriebsleiter Joel Siegel und sein Team Obst und Gemüse an. Das Naturgut Hörnle/Obstgut Siegel KG liegt bei Schallstadt im Markgräflerland und verfügt über eine besonders hohe Bodenqualität (92 auf einer Skala bis 100). Seit 2014 ist der Hof ein zertifizierter Demeter-Betrieb.

Portrait Naturgut Hörnle

Hof Ibele

Ein Herz für alte Landsorten

Hof Ibele hat sich den alten Landsorten verschrieben. Immer wieder werden neu entdeckte alte Sorten von Märkten oder aus Urlauben mitgebracht und selbst angebaut.

Porträt Hof Ibele

Gemüsebau Kessler

Bio-dynamisch seit 30 Jahren

Familie Kessler bewirtschaftet rund 8.000 Quadratmeter Gewächshäuser und 20 Hektar Ackerland. Unkonventionell werden hier teils eigene Wege beschritten. Umweltschonende Landwirtschaft ist dabei eine Herzensangelegenheit.

Porträt Gemüsebau Kessler

Hofgut Hechelfurt

Das Familienunternehmen in Meckenbeuren

Seit 1983 wird beim Hofgut Hechelfurt auf 30 Hektar Gemüse nach Bioland- und Demeter-Richtlinien erzeugt. Mit den Produkten möchte Familie Mayer möglichst vielen Menschen die Möglichkeit bieten, sich gesund und regional zu ernähren.

Porträt Hofgut Hechelfurt

Fragen und Antworten

Du hast weitere Fragen? Wir geben Antworten! Schreib uns eine E-Mail an info@vielfaltschmeckt.de

Wo sind die Höfe der Erzeuger?

Alle Erzeuger, die im Rahmen des Projekts »Vielfalt schmeckt« seltene Sorten anbauen, befinden sich in der Region rund um Freiburg.

Kann ich mir die Erzeugung vor Ort anschauen?

Regelmäßig werden im Rahmen des Projekts »Vielfalt schmeckt« Feldbegehungen auf den Flächen der Erzeuger angeboten. Schau einfach in unserem Veranstaltungskalender, wann die nächste Begehung statt findet. Wenn Du gerne einen bestimmten Erzeuger kennen lernen möchtest, kontaktiere uns mit deinem Vorschlag, dann können wir die nächste Feldbegehung möglicherweise dorthin organisieren.

Was bringt es den Erzeugern, bedrohte traditionelle Sorten anzubauen?

Die traditionellen Sorten bringen oft einen etwas geringeren Ertrag pro Fläche als zum Beispiel Hybridsorten. Da sie aber meist einen besonderen Geschmack und teilweise außergewöhnliche Formen und Farben haben, kann ein Erzeuger durch den Anbau dieser Sorten ein Alleinstellungsmerkmal entwickeln. Zudem erhalten die Erzeuger, die Sorten im Rahmen des Projekts »Vielfalt schmeckt« anbauen, für diese Sorten eine Abnahmegarantie von Rinklin Naturkost. Das bedeutet, dass sie die besprochene Anbaumenge auf jeden Fall an Rinklin verkaufen können.