Die Überfliegerin

 

Wo liegt ihre Herkunft?

Die Höribülle wird traditionell auf der Bodensee-Halbinsel Höri angebaut, wo zu ihren Ehren alljährlich das »Bülle-Fest« stattfindet.

Woher hat sie ihren Namen?

Der Begriff »Bülle« ist eine alemannische Bezeichnung für Zwiebel. Seit 2014 ist die ‚Höribülle‘ bei der EU als geschützte geographische Angabe registriert.

Was sind ihre äußerlichen Merkmale?

Die ‚Höribülle‘ hat eine rotbraun gefärbte Außenhaut. Innen ist sie hellrot-rosa. Sie hat eine flache, bauchige Form und eine verhältnismäßig weiche Konsistenz.

Was sind ihre inneren Werte?

Das Aroma ist zart und die Sorten hat eine milde, unaufdringliche Schärfe.

Was kann ich damit machen?

Von ihren Liebhaber*innen wird die ‚Höribülle‘ oft roh in Kombination mit einem Stück Apfel oder Butterbrot gegessen.

Und sonst?

Anders als bei herkömmlichen Zwiebeln wird beim Aufschneiden der ‚Höribülle‘ kein Tränenfluss verursacht. Auch färbt sie nicht ab.