Klimawandel in der Landwirtschaft 2026: Wie sich die Hektarerträge bei Getreide verändern

Klimawandel in der Landwirtschaft 2026 Wie sich die Hektarerträge bei Getreide verändern

Der Klimawandel wird für die deutsche Landwirtschaft zunehmend zu einer Frage der Ertragssicherheit. Besonders beim Getreide zeigt sich, wie stark Hitze, Trockenheit und wechselnde Niederschlagsmuster die Erträge beeinflussen können.

Dabei ist das Bild nicht so einfach, dass die Hektarerträge jedes Jahr automatisch sinken. Gute Witterungsbedingungen können weiterhin Rekordernten ermöglichen. Das Jahr 2025 war dafür ein Beispiel: Der durchschnittliche Hektarertrag bei Getreide lag bei 75,5 Dezitonnen je Hektar, 11 Prozent über dem Vorjahreswert. 2026 zeigt dagegen erneut die andere Seite der Entwicklung: Nach einer langen Hitze- und Dürreperiode wird mit einer deutlich kleineren Getreideernte gerechnet.

Die aktuellen Zahlen machen damit deutlich: Eine zentrale Folge des Klimawandels ist nicht nur ein möglicher Rückgang des durchschnittlichen Ertrags, sondern vor allem eine zunehmende Schwankung von Jahr zu Jahr.

Getreideertrag 2025: 75,5 Dezitonnen je Hektar

Das Jahr 2025 fiel für die deutsche Getreideproduktion ausgesprochen gut aus.

Nach den endgültigen Daten des Statistischen Bundesamtes wurden in Deutschland rund 45 Millionen Tonnen Getreide geerntet. Der durchschnittliche Hektarertrag betrug 75,5 Dezitonnen, also 7,55 Tonnen je Hektar. Gegenüber 2024 stieg der Hektarertrag um rund 11 Prozent.

Besonders wichtig war Winterweizen. Von dieser wichtigsten deutschen Getreideart wurden 2025 rund 22,6 Millionen Tonnen geerntet.

Auch Gerste entwickelte sich positiv: Der Hektarertrag lag 2025 bei 74,4 Dezitonnen je Hektar, nach 63,9 Dezitonnen im Jahr 2024.

Damit zeigt das Jahr 2025, dass die deutsche Landwirtschaft trotz langfristiger Klimaveränderungen weiterhin sehr hohe Erträge erzielen kann.

2026: Dürre verändert die Erntebilanz

Das Jahr 2026 stellt sich deutlich schwieriger dar.

Nach einer günstigen ersten Jahreshälfte setzte ab Mitte Juni eine lang anhaltende Hitze- und Trockenperiode ein. Der Deutsche Raiffeisenverband erwartet deshalb inzwischen eine Getreideernte von lediglich 40,6 Millionen Tonnen. 2025 waren es rund 45 Millionen Tonnen, der Fünfjahresdurchschnitt liegt laut Verband bei etwa 42,5 Millionen Tonnen.

Damit könnte die Getreideernte 2026 rund 9,8 Prozent unter dem Vorjahresniveau liegen.

Noch deutlicher wird der Effekt bei einzelnen Betrieben und Regionen. Besonders Süddeutschland ist von der Trockenheit betroffen. Nach Angaben des Raiffeisenverbandes gingen seit Mitte Juni rund drei Millionen Tonnen Getreide und Raps verloren.

Die endgültigen Erntezahlen für 2026 stehen allerdings noch nicht fest. Die aktuelle Zahl von 40,6 Millionen Tonnen ist eine Branchenschätzung.

Die Getreideanbaufläche steigt 2026 sogar

Interessant ist, dass der Rückgang der Erntemenge nicht auf eine kleinere Anbaufläche zurückzuführen ist.

Nach den aktuellen Schätzungen des Statistischen Bundesamtes wird 2026 auf rund 6,03 Millionen Hektar Getreide angebaut. Das sind 108.200 Hektar beziehungsweise 1,8 Prozent mehr als 2025.

Damit entsteht ein wichtiger Zusammenhang:

Mehr Fläche bedeutet nicht automatisch mehr Ernte.

Wenn der Ertrag je Hektar aufgrund von Trockenheit und Hitze sinkt, kann die Gesamternte trotz größerer Anbaufläche zurückgehen.

Genau dieses Muster zeichnet sich 2026 ab.

Hektarertrag und Erntemenge sind zwei verschiedene Größen

Für die Bewertung des Klimawandels ist es wichtig, zwischen zwei Kennzahlen zu unterscheiden:

Hektarertrag:
Wie viel Getreide wird durchschnittlich auf einem Hektar geerntet?

Erntemenge:
Wie viel Getreide wird insgesamt in Deutschland produziert?

Die Erntemenge ergibt sich vereinfacht aus:

Anbaufläche × Hektarertrag = Erntemenge

Wenn beispielsweise die Fläche um 2 Prozent wächst, der Hektarertrag aber um 10 Prozent sinkt, fällt die gesamte Produktion trotzdem deutlich niedriger aus.

Genau deshalb ist der Hektarertrag eine besonders interessante Kennzahl, wenn es um die Auswirkungen von Wetterextremen und Klimawandel geht.

Die Entwicklung der Hektarerträge seit 2023

Die offiziellen Zahlen zeigen bereits erhebliche Schwankungen:

Kultur 2023 2024 2025
Getreide insgesamt 70,1 dt/ha 67,9 dt/ha 75,5 dt/ha
Weizen insgesamt 74,3 dt/ha 70,8 dt/ha 78,3 dt/ha
Gerste 68,2 dt/ha 63,9 dt/ha 74,4 dt/ha
Roggen/Wintermenggetreide 50,0 dt/ha 48,3 dt/ha 56,3 dt/ha
Hafer 32,4 dt/ha 44,6 dt/ha 49,9 dt/ha
Triticale 58,8 dt/ha 56,9 dt/ha 63,5 dt/ha

Quelle: Statistisches Bundesamt, Stand Januar 2026.

Die Zahlen zeigen zunächst keinen geradlinigen Abwärtstrend. Vielmehr wechseln sich schwächere und sehr gute Erntejahre ab.

Genau diese zunehmende Variabilität ist für die Landwirtschaft problematisch.

Warum Hitze Getreide schädigt

Getreide benötigt während verschiedener Entwicklungsphasen ausreichend Wasser und geeignete Temperaturen.

Besonders empfindlich können die Pflanzen während der Blüte und Kornfüllung reagieren. Hohe Temperaturen können die Entwicklung beschleunigen und die Zeit verkürzen, in der die Pflanze Biomasse und Korngewicht aufbaut.

Bei gleichzeitigem Wassermangel verschärft sich die Situation.

Die Pflanze schließt beispielsweise ihre Spaltöffnungen, um Wasserverluste zu reduzieren. Dadurch wird jedoch auch die Photosynthese eingeschränkt.

Das kann letztlich zu:

  • weniger Körnern,
  • geringerer Kornmasse,
  • schlechterer Kornqualität,
  • niedrigeren Hektarerträgen

führen.

Das Thünen-Institut untersucht deshalb unter anderem, wie Hitzeperioden während verschiedener Entwicklungsphasen den Weizenertrag beeinflussen.

Trockenheit ist ein besonders wichtiger Risikofaktor

Für Deutschland ist nicht nur die steigende Durchschnittstemperatur entscheidend. Besonders problematisch sind längere Perioden ohne ausreichende Niederschläge.

Eine Analyse des Thünen-Instituts auf Grundlage von Ertragsdaten aus den Jahren 1995 bis 2019 kommt zu dem Ergebnis, dass Trockenheit ein wichtiger Faktor für Ertragsverluste bei deutschen Ackerkulturen ist. Für Winterweizen wurde beispielsweise ein negativer Zusammenhang zwischen der Zahl der Dürretage und dem Ertrag festgestellt.

Dabei unterscheiden sich die Regionen deutlich.

In einigen Regionen Deutschlands reagieren Weizenbestände besonders empfindlich auf Frühjahrstrockenheit. In anderen Gebieten können Böden mit höherer Wasserspeicherfähigkeit die Auswirkungen abmildern.

Der Klimawandel wirkt sich deshalb nicht überall gleich aus.

Ostdeutschland besonders gefährdet

Die Unterschiede zwischen den Regionen sind für die deutsche Landwirtschaft entscheidend.

Trockenheit kann beispielsweise in Teilen Brandenburgs, Sachsen-Anhalts und Nordbayerns besonders problematisch sein. Das Thünen-Institut weist darauf hin, dass Weizen in mehreren dieser Regionen vergleichsweise empfindlich auf Hitze und Trockenheit reagiert.

Gerade Regionen mit leichten Böden haben weniger Möglichkeiten, längere Trockenphasen durch gespeichertes Bodenwasser zu überbrücken.

Auf schweren Böden kann dagegen zu viel Wasser zum Problem werden.

Der Klimawandel bedeutet daher nicht einfach „mehr Trockenheit“, sondern zunehmend größere Wetterextreme und höhere Unsicherheit.

2026 zeigt: Hitze kann Erträge innerhalb weniger Wochen verändern

Das aktuelle Erntejahr macht diese Entwicklung besonders anschaulich.

Nach einer zunächst günstigen Witterung sorgten die hohen Temperaturen und fehlenden Niederschläge ab Mitte Juni für erhebliche Schäden. Besonders Winterweizen und andere bereits weit entwickelte Getreidebestände konnten die fehlende Wasserversorgung nicht mehr kompensieren.

Der Deutsche Raiffeisenverband beziffert die durch Hitze und Trockenheit verursachten wirtschaftlichen Schäden auf rund 600 Millionen Euro.

Dabei handelt es sich nicht ausschließlich um geringere Mengen. Auch die Qualität des Getreides kann leiden.

Für die Landwirtschaft ist das besonders problematisch, weil Preis und Vermarktungsmöglichkeiten stark von den Qualitätsmerkmalen des Getreides abhängen.

Klimawandel bedeutet nicht automatisch jedes Jahr weniger Getreide

Eine wichtige Einschränkung darf bei der Diskussion nicht fehlen.

Die Aussage „Klimawandel senkt die Getreideerträge jedes Jahr“ wäre wissenschaftlich zu einfach.

Das zeigt bereits der Vergleich zwischen 2024 und 2025. Der Hektarertrag von Getreide stieg innerhalb eines Jahres von 67,9 auf 75,5 Dezitonnen.

Auch langfristige Modellierungen sind komplex.

Das Thünen-Institut kommt in einer Untersuchung zu dem Ergebnis, dass die Weizenerträge in den betrachteten Regionen und Szenarien bis etwa 2060 teilweise weiter steigen können. Gleichzeitig nimmt jedoch die durch Trockenheit verursachte Ertragsvariabilität mit zunehmender Klimabelastung zu.

Das bedeutet: Technischer Fortschritt, Züchtung, CO₂-Düngung und Anpassungsmaßnahmen können einen Teil der negativen Klimawirkungen ausgleichen.

Die Ernten werden dadurch aber nicht automatisch stabiler.

CO₂ kann Erträge erhöhen – aber nicht alle Probleme lösen

Ein weiterer Faktor ist der steigende CO₂-Gehalt der Atmosphäre.

Pflanzen können unter bestimmten Bedingungen von einer höheren CO₂-Konzentration profitieren. In Versuchen des Thünen-Instituts führte eine Erhöhung der CO₂-Konzentration um 170 ppm bei Winterweizen und Wintergerste zu Ertragszuwächsen von etwa 10 bis 15 Prozent. Gleichzeitig nahm jedoch die Kornproteinkonzentration ab, was beim Weizen die Backqualität beeinträchtigen kann.

Außerdem funktioniert der CO₂-Effekt nicht unabhängig von anderen Umweltfaktoren.

Wenn Wasser fehlt und die Temperaturen extrem steigen, kann der positive Effekt eingeschränkt werden.

CO₂ ist daher kein „Schutzschild“ gegen den Klimawandel.

Was können Landwirte gegen sinkende Erträge tun?

Die Landwirtschaft reagiert bereits mit verschiedenen Anpassungsmaßnahmen.

Trockenheitsverträglichere Sorten

Die Züchtung kann Sorten hervorbringen, die mit Hitze und Wassermangel besser zurechtkommen.

Dabei geht es nicht nur um maximalen Ertrag unter Idealbedingungen, sondern zunehmend um Ertragssicherheit unter Stressbedingungen.

Anpassung der Aussaat

Veränderte Aussaattermine können dazu beitragen, empfindliche Entwicklungsphasen aus besonders heißen oder trockenen Zeiträumen herauszuhalten.

Boden schützen

Humusreiche Böden können Wasser besser speichern. Maßnahmen wie Zwischenfrüchte, vielfältige Fruchtfolgen und eine möglichst bodenschonende Bewirtschaftung können deshalb Teil einer Klimaanpassungsstrategie sein.

Bewässerung

Bewässerung kann Erträge stabilisieren, ist aber in Deutschland nur begrenzt verfügbar. Nach aktuellen Angaben des Deutschen Bauernverbandes können lediglich etwa 3 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen bewässert werden.

Eine flächendeckende Bewässerung ist daher keine realistische Lösung.

Fruchtfolgen verändern

Der Anbau kann stärker auf Kulturen ausgerichtet werden, die mit den zukünftigen Standortbedingungen besser zurechtkommen.

Auch Sojabohnen und andere Hülsenfrüchte gewinnen deshalb an Bedeutung. Die Getreideanbaufläche stabilisiert sich 2026 zwar, gleichzeitig nehmen bestimmte alternative Kulturen zu.

Welche Getreidearten sind besonders betroffen?

Nicht alle Getreidearten reagieren gleich auf Hitze und Trockenheit.

Winterweizen

Winterweizen ist die wichtigste Getreideart Deutschlands und wirtschaftlich besonders bedeutend. Gleichzeitig reagiert er empfindlich auf bestimmte Trockenheitsphasen.

2025 lag sein durchschnittlicher Ertrag bei rund 78,3 Dezitonnen je Hektar.

Gerste

Gerste kann unter bestimmten Bedingungen etwas robuster gegenüber Trockenstress sein als Weizen. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie vor Klimarisiken geschützt ist.

2025 lag der Hektarertrag bei 74,4 Dezitonnen.

Roggen

Roggen gilt traditionell als vergleichsweise anspruchslos und kommt auch auf leichteren Böden zurecht. Er wird deshalb für trockene Standorte interessant bleiben.

2025 lag der durchschnittliche Ertrag bei 56,3 Dezitonnen je Hektar.

Mais

Mais kann hohe Erträge erzielen, benötigt dafür aber insbesondere während bestimmter Entwicklungsphasen ausreichend Wasser. Hitze und Trockenheit können deshalb auch hier erhebliche Auswirkungen haben.

Die größere Herausforderung heißt Ertragsstabilität

Für Landwirte ist nicht unbedingt das absolute Rekordjahr die wichtigste Kennzahl.

Viel wichtiger ist die Frage:

Wie zuverlässig lässt sich jedes Jahr ein wirtschaftlich ausreichender Ertrag erzielen?

Ein Betrieb kann ein Rekordjahr mit 80 Dezitonnen Weizen pro Hektar haben und im Folgejahr wegen einer Dürre deutlich darunter liegen.

Solche Schwankungen erschweren:

  • Investitionsentscheidungen,
  • Futterplanung,
  • Vertragsproduktion,
  • Kreditplanung,
  • Lagerhaltung,
  • Preisabsicherung.

Der Klimawandel erhöht damit nicht nur das Produktionsrisiko, sondern auch das wirtschaftliche Risiko.

Getreideerträge in Deutschland: Was die Zahlen 2026 zeigen

Die wichtigsten Kennzahlen lassen sich zusammenfassen:

Kennzahl Wert
Getreideanbaufläche 2026 ca. 6,03 Mio. ha
Veränderung zur Fläche 2025 +1,8 %
Getreideernte 2025 ca. 45 Mio. t
Getreide-Hektarertrag 2025 75,5 dt/ha
Weizenertrag 2025 78,3 dt/ha
Gerstenertrag 2025 74,4 dt/ha
Roggenertrag 2025 56,3 dt/ha
erwartete Getreideernte 2026 ca. 40,6 Mio. t
DRV-Prognose 2026 gegenüber 2025 rund −9,8 %
geschätzter Verlust durch Hitze/Dürre ca. 600 Mio. €

Die 2026er Erntemenge ist eine aktuelle Branchenschätzung und kann sich bis zur endgültigen amtlichen Erntebilanz noch verändern.

Was bedeutet der Klimawandel langfristig für Deutschlands Getreide?

Die Entwicklung lässt sich nicht auf einen einzigen Trend reduzieren.

Auf der einen Seite können steigende Temperaturen und längere Vegetationsperioden unter bestimmten Bedingungen Vorteile bringen. Auf der anderen Seite nehmen die Risiken durch Hitze, Trockenheit und Extremwetter zu.

Wissenschaftliche Untersuchungen des Thünen-Instituts zeigen deshalb ein differenziertes Bild: Potenzielle Ertragssteigerungen durch CO₂ und technologische Anpassungen stehen steigenden Ertragsrisiken durch Trockenheit und Hitze gegenüber.

Für Deutschland dürfte daher weniger die Frage entscheidend sein, ob Getreide künftig überhaupt noch hohe Hektarerträge erzielt.

Die entscheidendere Frage lautet:

Wie häufig kann die Landwirtschaft diese hohen Erträge unter zunehmend wechselhaften Wetterbedingungen tatsächlich erreichen?

Fazit: Rekorderträge und Dürrejahre liegen näher beieinander

Die Getreidestatistik 2026 zeigt eindrucksvoll, wie stark die deutsche Landwirtschaft zwischen guten und schlechten Erntejahren schwanken kann.

2025 lag der durchschnittliche Getreideertrag bei 75,5 Dezitonnen je Hektar und damit deutlich über dem Vorjahreswert.

2026 könnte dagegen trotz einer größeren Anbaufläche eine deutlich geringere Getreideernte bringen. Der Deutsche Raiffeisenverband erwartet aktuell nur rund 40,6 Millionen Tonnen, nachdem 2025 etwa 45 Millionen Tonnen geerntet wurden. Hauptursache sind die Hitze- und Dürreperioden des Sommers.

Der Klimawandel führt damit nicht zwangsläufig dazu, dass die Hektarerträge jedes Jahr sinken. Er erhöht vielmehr das Risiko von Ertragseinbrüchen und starken Schwankungen.

Für die Zukunft werden deshalb trockenheitsverträgliche Sorten, gesunde und wasserspeichernde Böden, angepasste Fruchtfolgen, präzisere Bewirtschaftung und ein besseres Risikomanagement immer wichtiger.

Deutschland kann auch unter veränderten Klimabedingungen hohe Getreideerträge erzielen. Die Herausforderung besteht darin, diese Erträge verlässlicher und mit weniger extremen Ausschlägen zu erreichen.

Quellen und weiterführende Informationen

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